Die Trucks der Ford F-Series sind auf Kurs, im 50. Jahr in Folge die meistverkauften Trucks in den Vereinigten Staaten zu bleiben, erklärte Ford Motor Co. am 27. Oktober 2026. Bis September wurden 561.508 Fahrzeuge verkauft, mehr als 140.000 mehr als beim Chevrolet Silverado.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der Verkaufsvorsprung für 2026 ist noch kein Gesamtjahresergebnis.
  • Ford meldete im ersten Quartal einen Absatzrückgang von 16 % und im dritten Quartal einen Produktionsanstieg von 4,5 %.
  • Die früheren Aluminiumengpässe dürften das Unternehmen etwa 1,5 Milliarden US-Dollar kosten.

Ford F-Series liegt bis September vorn

Der Vorsprung vor dem Silverado versetzt Ford in die Lage, seine langjährige Absatzserie bei Trucks fortzusetzen. Die endgültige Rangfolge für 2026 steht jedoch noch nicht fest.

Der von Ford gemeldete Absatzrückgang und Produktionsanstieg beziehen sich auf unterschiedliche Kennzahlen und Quartale. Aus den verfügbaren Zahlen geht für keine der beiden Prozentangaben der Vergleichszeitraum hervor.

Lieferengpässe belasteten Ford

Ford war Anfang 2026 mit Störungen in der Lieferkette konfrontiert, darunter Aluminiumengpässe. Die geschätzten Kosten von 1,5 Milliarden US-Dollar für diese Engpässe sind ein erwarteter Betrag und keine endgültig ausgewiesenen Aufwendungen.

Ford hat seinen Sitz in Dearborn, Michigan, und verkauft Fahrzeuge unter den Marken Ford und Lincoln, darunter Modelle mit Verbrennungsmotor, Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

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