Die Parkgebühren könnten an den Einrichtungen des New Delhi Municipal Council (NDMC) steigen. Ein Vorschlag sieht höhere Stunden- und Monatstarife für Autos und Zweiräder vor. Außerdem soll ein Zuschlag von 100 % auf Barzahlungen erhoben werden. Ein Datum für das Inkrafttreten wurde nicht genannt.
Die wichtigsten Punkte
- Die vorgeschlagenen Autotarife würden auf 30 ₹ pro Stunde außerhalb der Straße und 70 ₹ pro Stunde am Straßenrand steigen.
- Autofahrer, die bar bezahlen, müssten das Doppelte der jeweils geltenden Parkgebühr entrichten.
- Der Vorschlag umfasst die Modernisierung von 157 Parkplätzen und erlaubt höhere Tarife während festgelegter Luftverschmutzungswarnungen.
Wie sich die Parkgebühren in Delhi ändern würden
Für Autos würde der vorgeschlagene Stundentarif außerhalb der Straße von 20 ₹ auf 30 ₹ steigen, während der Tarif am Straßenrand von 50 ₹ auf 70 ₹ angehoben würde. Auch die Tarife für Zweiräder würden an beiden Arten von Standorten steigen.
Monatskarten würden für beide Fahrzeugkategorien teurer. Die größte vorgeschlagene Erhöhung in Rupien betrifft Autos auf Parkplätzen außerhalb der Straße: Eine Monatskarte würde dort 4.000 ₹ statt 2.000 ₹ kosten.
Die Änderungen sind weiterhin Vorschläge; die Quelle nannte keinen Zeitpunkt für ihr Inkrafttreten.
| Posten | Einzelheiten |
|---|---|
| Stundenparken für Autos | Außerhalb der Straße: 20 ₹ auf 30 ₹; am Straßenrand: 50 ₹ auf 70 ₹ |
| Stundenparken für Zweiräder | Außerhalb der Straße: 10 ₹ auf 15 ₹; am Straßenrand: 20 ₹ auf 30 ₹ |
| Monatskarte für Autos | Außerhalb der Straße: 2.000 ₹ auf 4.000 ₹; mehrstöckige Parkhäuser: 1.000 ₹ auf 3.300 ₹ |
| Monatskarte für Zweiräder | Außerhalb der Straße: 1.000 ₹ auf 2.000 ₹; mehrstöckige Parkhäuser: 500 ₹ auf 1.000 ₹ |
Barzahlungen und Parktechnologie
Der vorgeschlagene Zuschlag für Barzahlungen soll digitale Transaktionen fördern. Der Rahmen sieht außerdem vor, Endbeträge auf die nächste Rupie zu runden.
Der Plan umfasst die Modernisierung von 157 Standorten im Rahmen des Intelligent Integrated Parking Management System. Private Betreiber, die im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft drei Parkbereiche verwalten, hätten nach der Übernahme eines Standorts drei bis sechs Monate Zeit, um Geräte zu installieren. Dazu gehören FASTag-Lesegeräte, Kameras zur Kennzeichenerkennung, Zahlungsterminals und automatische Schranken.
Nach der Inbetriebnahme soll das System Einfahrt, Bezahlung und Ausfahrt digital und ohne physisches Eingreifen abwickeln.
Höhere Gebühren während Luftverschmutzungswarnungen
Der Vorschlag würde dem Rat außerdem erlauben, im Winter die regulären Parkgebühren für alle Nutzer zu verdoppeln, wenn die Commission for Air Quality Management Stufe II oder Stufe III des Graded Response Action Plan ausruft. Die Maßnahme soll von der nicht notwendigen Nutzung privater Fahrzeuge abhalten.
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