TransUnion übertraf im dritten Quartal 2026 die Analystenerwartungen. Der Gewinn je Aktie belief sich auf Non-GAAP-Basis auf 1,25 $ und der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 12,0 % auf 1,31 Mrd. $. Das Kreditauskunftsunternehmen gab die Ergebnisse am 27. Oktober bekannt.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der Gewinn je Aktie auf Non-GAAP-Basis im dritten Quartal übertraf den Konsens um 0,04 $, während der Umsatz den Erwartungen entsprach.
  • Die bereinigte EBITDA-Marge sank von 36,3 % im Vorjahreszeitraum auf 35,4 %.
  • Das Management prognostizierte für das vierte Quartal einen Umsatz von 1,26 Mrd. $ bis 1,29 Mrd. $ und einen Gewinn je Aktie von 1,20 $.

TransUnion: Gewinn und Marge

Das Umsatzwachstum des Unternehmens im dritten Quartal ging mit einer niedrigeren bereinigten EBITDA-Marge einher. Diese sank gegenüber 36,3 % im Vorjahreszeitraum. Damit machte das bereinigte EBITDA trotz des Umsatzanstiegs einen geringeren Anteil am Umsatz aus.

TransUnion stellt Kunden wie Banken, Versicherern, Vermietern und Behörden Daten, Analysen und Entscheidungshilfen zur Verfügung. Neben Equifax und Experian ist das Unternehmen eine der drei großen US-amerikanischen Kreditauskunfteien für Verbraucher.

Ausblick auf das vierte Quartal

Die Umsatz- und Gewinn-je-Aktie-Prognose des Managements für das vierte Quartal entsprach den Konsensprognosen. Bei den genannten Zahlen handelt es sich um einen Ausblick, nicht um bereits erzielte Ergebnisse.

Aus den verfügbaren Informationen geht nicht hervor, ob für die Gewinn-je-Aktie-Prognose von 1,20 $ dieselbe Non-GAAP-Basis gilt wie für das Ergebnis des dritten Quartals.

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