CoreWeave Denmark hat den Großteil der geplanten KI-Rechenkapazität von 22,5 Megawatt im Rechenzentrum atNorth DEN01 in Kopenhagen aktiviert, wie das Unternehmen am 27. Oktober 2026 bekannt gab. Es ist das erste Projekt von CoreWeave in Dänemark.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Die aktivierte Kapazität nutzt NVIDIA-Blackwell-GPU-Systeme und Quantum-X800-InfiniBand-Netzwerktechnik.
- Die europäische Präsenz von CoreWeave umfasst nun neun Rechenzentren in fünf Ländern.
- Das Unternehmen machte keine genaue Angabe dazu, wie viel der geplanten Kapazität bereits aktiv ist.
Die Kapazität von CoreWeave Denmark ist größtenteils in Betrieb
Beim Kopenhagener Projekt ist der Großteil, aber nicht die gesamte geplante Kapazität von 22,5 Megawatt ans Netz gegangen. In der Mitteilung wurden weder die genaue aktive Kapazität noch ein Zeitplan für die Inbetriebnahme des Restes genannt.
Die Installation kombiniert NVIDIA-Blackwell-GPU-Systeme mit Quantum-X800-InfiniBand-Netzwerktechnik. CoreWeave stellt Cloud-Infrastruktur für KI-Workloads bereit, darunter Training und Inferenz sowie Hochleistungsrechnen.
Ausbau der europäischen Präsenz
Mit dem dänischen Projekt wächst die Präsenz von CoreWeave in Europa auf neun Rechenzentren in fünf Ländern. Das Unternehmen will seine KI-Recheninfrastruktur ausbauen, um der Nachfrage nach dieser Technologie gerecht zu werden.
Mitte 2026 betrieb CoreWeave weltweit 51 Rechenzentren mit einer aktiven Stromkapazität von mehr als 1,5 Gigawatt.
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