Die Daqo-Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 zeigten einen Umsatzrückgang von 20,6 % gegenüber dem Vorjahr, obwohl der Umsatz die Analystenschätzungen übertraf. Der chinesische Polysiliziumhersteller meldete am 27. Oktober einen Umsatz von 194,2 Mio. $ und einen Non-GAAP-Verlust von 0,78 $ je Aktie.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der Umsatz übertraf die Analystenschätzungen um 132,3 Mio. $, während der Non-GAAP-Verlust je Aktie die Erwartungen um 0,30 $ verfehlte.
  • Die Non-GAAP-EBITDA-Marge verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal, blieb jedoch negativ.

Daqo-Ergebnisse zeigen gemischtes Bild im Vergleich zu den Schätzungen

Der vierteljährliche Umsatzrückgang wurde mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verglichen. Trotz dieses Rückgangs lag das Ergebnis von 194,2 Mio. $ über den Analystenschätzungen.

Der bereinigte Verlust je Aktie fiel höher aus als von Analysten erwartet. Bei Non-GAAP-Ergebnissen werden bestimmte Posten aus der Rechnungslegungskennzahl herausgerechnet; aus den verfügbaren Zahlen geht nicht hervor, um welche Bereinigungen es sich handelt.

Marge verbessert, bleibt aber im negativen Bereich

Daqos Non-GAAP-EBITDA-Marge verbesserte sich von minus 46,8 % im Vorquartal auf minus 4,7 %. Die Marge blieb negativ, was darauf hindeutet, dass das bereinigte EBITDA weiterhin unter null lag.

Das Unternehmen stellt in Werken in Xinjiang und der Inneren Mongolei hochreines Polysilizium her, einen Rohstoff, der in der Photovoltaik-Solarindustrie verwendet wird.

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